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	<title>Kommentare für Träume und Traumdeutung</title>
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	<description>Traumdeutung: Träume deuten lernen und Alpträume in schöne Träume verwandeln!</description>
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		<title>Kommentar zu ANLEITUNG Traumdeutung von Tobias</title>
		<link>http://www.traeume-und-traumdeutung.de/anleitung-traumdeutung/#comment-166</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>Hier ein Artikel, den ich mit der Zeit anpassen werden:
&lt;a href=&quot;http://www.traeume-und-traumdeutung.de/fahrzeuge-im-traum-auto-bahn-fahrrad-schiff-etc/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Fahrzeuge im Traum: Auto, Bahn, Fahrrad, Schiff etc&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Artikel, den ich mit der Zeit anpassen werden:<br />
<a href="http://www.traeume-und-traumdeutung.de/fahrzeuge-im-traum-auto-bahn-fahrrad-schiff-etc/" rel="nofollow">Fahrzeuge im Traum: Auto, Bahn, Fahrrad, Schiff etc</a></p>
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		<title>Kommentar zu ANLEITUNG Traumdeutung von downunder</title>
		<link>http://www.traeume-und-traumdeutung.de/anleitung-traumdeutung/#comment-165</link>
		<dc:creator>downunder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:24:26 +0000</pubDate>
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		<description>Gestern Nacht hatte ich einen Traum, den ich eigentlich schon selber deute, aber ich möchte gerne eine andere Meinung hören.
Ich weiß nicht, wie er begann und ich weiß auch nicht wir er endete. Allerding errinnere ich mich an eine Szene, wo ich mit jemanden durch den Park ging. Ich kannte ihn, der Bruder meiner Freundin. Ich fühlte mich wohl, ich war bei ihm eingeharckt. Wir wollten gerade einen Hügel hinuntergehen, es war Sommer und das Gras war sehr hoch. Zwischendurch waren auf dem Weg Äste, Steine, Dreck. Es tat weh, wenn ich es berührte. Darum zog ich meine Beine hoch. Mein Begleiter hielt mich nur mit einem eingeharckten Arm. Es fühlte sich an, als würde ich fliegen. Es war wunderschön. Unten angekommen ließen wir uns in weiche Gras fallen. Die Rasenfläche war geteilt, würde ich sagen, auf der linken Seite war Schatten, auf der rechten Sonne. Ich hatte mich in die rechte fallen lassen. Mein Begleiter ging in den Schatten. Darum folgte ich ihm und legte mich, als wäre er mein Patner, auf seine Brust. Ich fühlte mich unendlich erfüllt.
Aufeinmal war eine andere Freundin da, aber nicht die Schwester von ihm. Es fühlte sich alles durcheinander an, so als ob sie alles kaputt machen würde. Aber das machte sie ja nicht. Sie war einfach nur da.. 
In der selben Nacht träumte ich noch etwas. 
Ich kann mich nicht mehr an Einzelheiten errinnern und ich möchte es auch kurz fassen. 
In unserer Stadt war eine große Überschwemmung. Alle hatten Angst und machten Panik. Später war ich allein mit meiner kleinen Schwester. Es war ein beunruhigender Traum. Die Angst um unsere Tiere, die Angst um uns...das Wasser stieg immer höher, ich weiß nicht warum. 
Später war ich draußen, wieder Sommer. Ich sah Menschen, sie liefen herum. Ich kannte sie, weiß aber nicht mehr, wer sie waren. Sie liefen herum, aber ich weiß ebenfalls nicht mehr, was sie taten, warum sie so herumliefen. Ich weiß nur, dass dieses &quot;draußen&quot; von der Überschwemmung umgeben war. 
Zum Ort des &quot;draußens&quot; Vom Gefühl her kannte ich diesen Ort. Das Licht, wie es fiel. Der Boden unter meinen Füßen. Trotzdem sah er mir fremd aus. Nur das Gefühl war mir bekannt.

Okay, ich hoffe man versteht die Träume...ich hoffe ich hab nicht zu kompliziert geschrieben ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nacht hatte ich einen Traum, den ich eigentlich schon selber deute, aber ich möchte gerne eine andere Meinung hören.<br />
Ich weiß nicht, wie er begann und ich weiß auch nicht wir er endete. Allerding errinnere ich mich an eine Szene, wo ich mit jemanden durch den Park ging. Ich kannte ihn, der Bruder meiner Freundin. Ich fühlte mich wohl, ich war bei ihm eingeharckt. Wir wollten gerade einen Hügel hinuntergehen, es war Sommer und das Gras war sehr hoch. Zwischendurch waren auf dem Weg Äste, Steine, Dreck. Es tat weh, wenn ich es berührte. Darum zog ich meine Beine hoch. Mein Begleiter hielt mich nur mit einem eingeharckten Arm. Es fühlte sich an, als würde ich fliegen. Es war wunderschön. Unten angekommen ließen wir uns in weiche Gras fallen. Die Rasenfläche war geteilt, würde ich sagen, auf der linken Seite war Schatten, auf der rechten Sonne. Ich hatte mich in die rechte fallen lassen. Mein Begleiter ging in den Schatten. Darum folgte ich ihm und legte mich, als wäre er mein Patner, auf seine Brust. Ich fühlte mich unendlich erfüllt.<br />
Aufeinmal war eine andere Freundin da, aber nicht die Schwester von ihm. Es fühlte sich alles durcheinander an, so als ob sie alles kaputt machen würde. Aber das machte sie ja nicht. Sie war einfach nur da..<br />
In der selben Nacht träumte ich noch etwas.<br />
Ich kann mich nicht mehr an Einzelheiten errinnern und ich möchte es auch kurz fassen.<br />
In unserer Stadt war eine große Überschwemmung. Alle hatten Angst und machten Panik. Später war ich allein mit meiner kleinen Schwester. Es war ein beunruhigender Traum. Die Angst um unsere Tiere, die Angst um uns&#8230;das Wasser stieg immer höher, ich weiß nicht warum.<br />
Später war ich draußen, wieder Sommer. Ich sah Menschen, sie liefen herum. Ich kannte sie, weiß aber nicht mehr, wer sie waren. Sie liefen herum, aber ich weiß ebenfalls nicht mehr, was sie taten, warum sie so herumliefen. Ich weiß nur, dass dieses &#8220;draußen&#8221; von der Überschwemmung umgeben war.<br />
Zum Ort des &#8220;draußens&#8221; Vom Gefühl her kannte ich diesen Ort. Das Licht, wie es fiel. Der Boden unter meinen Füßen. Trotzdem sah er mir fremd aus. Nur das Gefühl war mir bekannt.</p>
<p>Okay, ich hoffe man versteht die Träume&#8230;ich hoffe ich hab nicht zu kompliziert geschrieben <img src='http://www.traeume-und-traumdeutung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Orte im Traum von Tobias</title>
		<link>http://www.traeume-und-traumdeutung.de/anleitung-traumdeutung/orte-im-traum/#comment-161</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:45:30 +0000</pubDate>
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		<description>Genauso schnell, wie Du zum Affenpopo gekommen bist? ;)

Folgender Artikel kann weiterhelfen:
&lt;a href=&quot;http://www.traeume-und-traumdeutung.de/fahrzeuge-im-traum-auto-bahn-fahrrad-schiff-etc/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Fahrzeuge im Traum: Auto, Bahn, Fahrrad, Schiff etc.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso schnell, wie Du zum Affenpopo gekommen bist? <img src='http://www.traeume-und-traumdeutung.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Folgender Artikel kann weiterhelfen:<br />
<a href="http://www.traeume-und-traumdeutung.de/fahrzeuge-im-traum-auto-bahn-fahrrad-schiff-etc/" rel="nofollow">Fahrzeuge im Traum: Auto, Bahn, Fahrrad, Schiff etc.</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Orte im Traum von AFFENPOPO</title>
		<link>http://www.traeume-und-traumdeutung.de/anleitung-traumdeutung/orte-im-traum/#comment-157</link>
		<dc:creator>AFFENPOPO</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:03:10 +0000</pubDate>
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		<description>und was beudeutet es wenn der ort im traum eine schnell-bahn war?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und was beudeutet es wenn der ort im traum eine schnell-bahn war?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alpträume von Sven</title>
		<link>http://www.traeume-und-traumdeutung.de/typische-traeume/alptraeume/#comment-156</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:56:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.traeume-und-traumdeutung.de/?page_id=17#comment-156</guid>
		<description>Hallo,
als erstes möchte ich dich mal für deine Seite loben.Die ist echt schön geworden.
Und nun hätte ich da einen Traum bei dem ich nicht weiter komme.
Am Anfang stehe ich auf der mittleren Höhe eines Berges. Vor mir sehe ich einen breiten Kießweg und hinter mir eine alte Scheune.Wenn ich den Berg entlang nach oben sehe, stehen dort schwarze abgestorbene Bäume ud hinter ihnen ein altes riesiges Haus.Niergendwo ist auch nur ein anderes Lebewesen zu sehen.Das Gras welches auf dem Berg wächst ist sehr dunkel und auch das Wetter ist stürmisch.Es ist windig und es Blitzt und Donnert aber...es ist kein Regen zu spüren oder zu sehen. Ich weis das ich von irgendetwas verfolgt werde. Und mich lässt das Gefühl nicht los, dass es nicht von dieser Welt ist (damit meine ich keine Aliens sondern etwas in die Richtung Geister).Danach gibt es einen Wechsel bei dem ich an einem Bahnhof stehe. Ebenfalls hier ist nur ein kleiner Teil beleuchtet.Ich sehe einen Freund von mir wie er auf die Gleise fällt. Ich versuche ihn zu retten aber kann mich nicht bewegen.Als dann die Bahn kam bin ich aufgewacht.
Was könnte dieser Traum bedeuten?
MfG
Sven</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
als erstes möchte ich dich mal für deine Seite loben.Die ist echt schön geworden.<br />
Und nun hätte ich da einen Traum bei dem ich nicht weiter komme.<br />
Am Anfang stehe ich auf der mittleren Höhe eines Berges. Vor mir sehe ich einen breiten Kießweg und hinter mir eine alte Scheune.Wenn ich den Berg entlang nach oben sehe, stehen dort schwarze abgestorbene Bäume ud hinter ihnen ein altes riesiges Haus.Niergendwo ist auch nur ein anderes Lebewesen zu sehen.Das Gras welches auf dem Berg wächst ist sehr dunkel und auch das Wetter ist stürmisch.Es ist windig und es Blitzt und Donnert aber&#8230;es ist kein Regen zu spüren oder zu sehen. Ich weis das ich von irgendetwas verfolgt werde. Und mich lässt das Gefühl nicht los, dass es nicht von dieser Welt ist (damit meine ich keine Aliens sondern etwas in die Richtung Geister).Danach gibt es einen Wechsel bei dem ich an einem Bahnhof stehe. Ebenfalls hier ist nur ein kleiner Teil beleuchtet.Ich sehe einen Freund von mir wie er auf die Gleise fällt. Ich versuche ihn zu retten aber kann mich nicht bewegen.Als dann die Bahn kam bin ich aufgewacht.<br />
Was könnte dieser Traum bedeuten?<br />
MfG<br />
Sven</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Personen im Traum von Anad</title>
		<link>http://www.traeume-und-traumdeutung.de/anleitung-traumdeutung/personen-im-traum/#comment-155</link>
		<dc:creator>Anad</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:16:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.traeume-und-traumdeutung.de/?page_id=14#comment-155</guid>
		<description>Hallo
ich hab da ein problem.. 
unzwar ist mein freund mir einmal fremd gegangen ( emotional per internet )
er schrieb mit einem mädchen, wovon er mir erzählt hat dass es seine cousine sei !
allerdings erwischte ich ihn dabei wie es in richtung &quot;ich liebe dich&quot; ging.

naja.  auf jeden fall ist dieses thema jetzt vorbei ... ich hatte weitgehend damit 
abgeschlossen aber wie es aussieht scheint es noch nicht ganz abgeschlossen zu sein :S

mitlerweile träume ich jede nacht - entweder von spinnen oder davon das mein freund mich betrügt mit freunden oder bekannten. 
inwiefern spinnen: sie sind einfach da, oft sehr viele und sie widern mich einfach nur an im traum.
ich hoffe das es bloß etwas mit meiner unsicherheit und angst zu tun hat und nichts mit der realität.
ich wurde schon oft betrogen. in den 2 beziehungen die ich bisher hatte ( wirklich ernsten beziehungen ) 
jede kleinigkeit im alltag macht mich verrückt . zB er bekommt eine sms !
es klingt so bescheuert aber ich werde dann misstrauisch. 
wenn er sein handy mit in ein anderes zimmer nimmt - werde ich direkt mistrauisch !

dadurch das er mir das einmal angetan hat, habe ich einfach kein vertrauen mehr ..
ich will es aber auch nicht beenden weil ich ihn ja liebe.
ich freue mich auf eine antwort !!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo<br />
ich hab da ein problem..<br />
unzwar ist mein freund mir einmal fremd gegangen ( emotional per internet )<br />
er schrieb mit einem mädchen, wovon er mir erzählt hat dass es seine cousine sei !<br />
allerdings erwischte ich ihn dabei wie es in richtung &#8220;ich liebe dich&#8221; ging.</p>
<p>naja.  auf jeden fall ist dieses thema jetzt vorbei &#8230; ich hatte weitgehend damit<br />
abgeschlossen aber wie es aussieht scheint es noch nicht ganz abgeschlossen zu sein :S</p>
<p>mitlerweile träume ich jede nacht &#8211; entweder von spinnen oder davon das mein freund mich betrügt mit freunden oder bekannten.<br />
inwiefern spinnen: sie sind einfach da, oft sehr viele und sie widern mich einfach nur an im traum.<br />
ich hoffe das es bloß etwas mit meiner unsicherheit und angst zu tun hat und nichts mit der realität.<br />
ich wurde schon oft betrogen. in den 2 beziehungen die ich bisher hatte ( wirklich ernsten beziehungen )<br />
jede kleinigkeit im alltag macht mich verrückt . zB er bekommt eine sms !<br />
es klingt so bescheuert aber ich werde dann misstrauisch.<br />
wenn er sein handy mit in ein anderes zimmer nimmt &#8211; werde ich direkt mistrauisch !</p>
<p>dadurch das er mir das einmal angetan hat, habe ich einfach kein vertrauen mehr ..<br />
ich will es aber auch nicht beenden weil ich ihn ja liebe.<br />
ich freue mich auf eine antwort !!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ANLEITUNG Traumdeutung von Watte</title>
		<link>http://www.traeume-und-traumdeutung.de/anleitung-traumdeutung/#comment-154</link>
		<dc:creator>Watte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:37:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.traeume-und-traumdeutung.de/?page_id=9#comment-154</guid>
		<description>Hi,
In August hatte ich ein Traum, der kam mir irgendwie richtig real vor (abgesehn vom Ende). Ich war mit meiner Mutter und mit meiner Exfreundin in Paris.
Ich und meine Exfreundin (ich nenn sie mal Anna) gingen in ein Nobles Restaurant. Alles war sehr schön, nach dem Essen gingen wir noch ein wenig im Dunkeln durch die Stadt. Wir gingen auf eine Toilette wo es dann ein Wenig Privat wurde. Am nächsten Tag war ich wieder zu hause. Ich machte mich auf den Weg, um Anna zu besuchen da wir uns noch eine Chance geben wollten. Ich zog mir ein blauen Pulli an, und ging zur Straßenbahn, es lag Schneematsch an Straßenrand und ich spürte denn kalten Wind der mir um die Ohren pfiff. Ich stieg in die Bahn und nach einer Zeit wieder aus, ging über ein großen platz guckte nochmal an mir runter und sah das ich etwas vollkommen anderes anhatte als ich angezogen habe. Da sah ich sie auch schon und es war zu spät mich nochmal nach hause zu begeben. Also ging ich zu ihr nahm sie in die Armen wachte auf und hatte den Geruch von ihr noch mindestens 10 Minuten in der Nase. 
(Dieses Wochenende Fahr ich nach Paris, könnte das mit dem Traum zusammen hängen oder ist das nur Zufall ?).
Mit freundlichen Grüßen Watte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
In August hatte ich ein Traum, der kam mir irgendwie richtig real vor (abgesehn vom Ende). Ich war mit meiner Mutter und mit meiner Exfreundin in Paris.<br />
Ich und meine Exfreundin (ich nenn sie mal Anna) gingen in ein Nobles Restaurant. Alles war sehr schön, nach dem Essen gingen wir noch ein wenig im Dunkeln durch die Stadt. Wir gingen auf eine Toilette wo es dann ein Wenig Privat wurde. Am nächsten Tag war ich wieder zu hause. Ich machte mich auf den Weg, um Anna zu besuchen da wir uns noch eine Chance geben wollten. Ich zog mir ein blauen Pulli an, und ging zur Straßenbahn, es lag Schneematsch an Straßenrand und ich spürte denn kalten Wind der mir um die Ohren pfiff. Ich stieg in die Bahn und nach einer Zeit wieder aus, ging über ein großen platz guckte nochmal an mir runter und sah das ich etwas vollkommen anderes anhatte als ich angezogen habe. Da sah ich sie auch schon und es war zu spät mich nochmal nach hause zu begeben. Also ging ich zu ihr nahm sie in die Armen wachte auf und hatte den Geruch von ihr noch mindestens 10 Minuten in der Nase.<br />
(Dieses Wochenende Fahr ich nach Paris, könnte das mit dem Traum zusammen hängen oder ist das nur Zufall ?).<br />
Mit freundlichen Grüßen Watte</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu ANLEITUNG Traumdeutung von CScat</title>
		<link>http://www.traeume-und-traumdeutung.de/anleitung-traumdeutung/#comment-153</link>
		<dc:creator>CScat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 20:30:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.traeume-und-traumdeutung.de/?page_id=9#comment-153</guid>
		<description>Letzte Nacht hatte ich einen seltsamen Traum. Es lief mehr ab wie ein Film, wie wechselnde Szenen und so real wie noch nie.
Es begann mit einer jungen Frau im Mittelalter, die der Hexerei beschuldigt und geköpft wurde (warum nicht verbrannt oder ertränkt? So war es doch bei den meisten &quot;Hexen&quot;).
Danach kompletter Szenen und Zeitenwechsel: Frankreich zur Zeit der französischen Revolution. Eine junge Frau, die Wiedergeburt der &quot;Hexe&quot; (keine Ahnung woher ich das weiß) kämpft an der Seite der Revolutionäre und verliebt sich aber in einen jungen Adeligen. Es entwickelt sich eine zunächst rein sexuelle Affäre, die jedoch bald in Liebe übergeht. Die Familie des jungen Mannes findet es heraus und zwingt ihn die Frau zu guillotinieren. Er tut es.
Dann wieder Szenenwechsel: Jetzt in Deutschland, 2. Weltkrieg. Eine Jüdin, ca. Anfang 20, wohlhabend, sucht Schutz vor den Nazis bei der Familie eines jungen Mannes, den sie noch aus der Schulzeit kennt. Was niemand, weder die Familie, noch die jungen Frau wissen, ist, dass der Mann nur vorgibt ihr zu helfen. Kurz darauf lockt er sie in den Wald und erschießt sie. Auf dem Revolver ist ein Hakenkreuz (wieso??).
Wieder ein Szenenwechsel: Diesmal sitze ich (die Träumerin) in der U-Bahn mit einigen jungen Leuten, die anscheinend meine Freunde sind, die ich im wahren Leben aber nicht kenne. 
Jedenfalls sitzen wir in der U-Bahn und lachen über irgendwas. Mir wird plötzlich schlecht und ein Mann taucht auf, gekleidet wie ein französischer Offizier. Er sagt mehrere Dinge zu mir, an die ich mich größtenteils nicht mehr erinnere. Unter anderem sagt er, ich müsse versuchen den Kreis zu durchbrechen. Es müsse aufhören und nur ich wäre in der Lage es zu stoppen. 
Er sagt nicht was &quot;es&quot; ist und außer mir kann ihn niemand hören oder sehen.
Danach bin ich total verschwitzt aufgewacht und konnte mich sofort an jedes Detail erinnern.
Ich hatte noch nie so einen intensiven Traum und es beunruhigt mich schon etwas.
Hat das etwas zu bedeuten? Und wenn ja was?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Nacht hatte ich einen seltsamen Traum. Es lief mehr ab wie ein Film, wie wechselnde Szenen und so real wie noch nie.<br />
Es begann mit einer jungen Frau im Mittelalter, die der Hexerei beschuldigt und geköpft wurde (warum nicht verbrannt oder ertränkt? So war es doch bei den meisten &#8220;Hexen&#8221;).<br />
Danach kompletter Szenen und Zeitenwechsel: Frankreich zur Zeit der französischen Revolution. Eine junge Frau, die Wiedergeburt der &#8220;Hexe&#8221; (keine Ahnung woher ich das weiß) kämpft an der Seite der Revolutionäre und verliebt sich aber in einen jungen Adeligen. Es entwickelt sich eine zunächst rein sexuelle Affäre, die jedoch bald in Liebe übergeht. Die Familie des jungen Mannes findet es heraus und zwingt ihn die Frau zu guillotinieren. Er tut es.<br />
Dann wieder Szenenwechsel: Jetzt in Deutschland, 2. Weltkrieg. Eine Jüdin, ca. Anfang 20, wohlhabend, sucht Schutz vor den Nazis bei der Familie eines jungen Mannes, den sie noch aus der Schulzeit kennt. Was niemand, weder die Familie, noch die jungen Frau wissen, ist, dass der Mann nur vorgibt ihr zu helfen. Kurz darauf lockt er sie in den Wald und erschießt sie. Auf dem Revolver ist ein Hakenkreuz (wieso??).<br />
Wieder ein Szenenwechsel: Diesmal sitze ich (die Träumerin) in der U-Bahn mit einigen jungen Leuten, die anscheinend meine Freunde sind, die ich im wahren Leben aber nicht kenne.<br />
Jedenfalls sitzen wir in der U-Bahn und lachen über irgendwas. Mir wird plötzlich schlecht und ein Mann taucht auf, gekleidet wie ein französischer Offizier. Er sagt mehrere Dinge zu mir, an die ich mich größtenteils nicht mehr erinnere. Unter anderem sagt er, ich müsse versuchen den Kreis zu durchbrechen. Es müsse aufhören und nur ich wäre in der Lage es zu stoppen.<br />
Er sagt nicht was &#8220;es&#8221; ist und außer mir kann ihn niemand hören oder sehen.<br />
Danach bin ich total verschwitzt aufgewacht und konnte mich sofort an jedes Detail erinnern.<br />
Ich hatte noch nie so einen intensiven Traum und es beunruhigt mich schon etwas.<br />
Hat das etwas zu bedeuten? Und wenn ja was?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Traumdeutung Tod von Zerolight</title>
		<link>http://www.traeume-und-traumdeutung.de/traumdeutung-tod/#comment-152</link>
		<dc:creator>Zerolight</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:26:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.traeume-und-traumdeutung.de/?p=87#comment-152</guid>
		<description>hallo,

also ich hatte heute den Traum erschossen zu werden.

Ich war mit irgendwelche angehende Schützer (Pistole/Gewehr) unterwegs, durfte selber Schießübungen machen und stand mit jemanden auf einen Fahrzeug. Ich traf mit meinen Schüssen immer ans Ziel. Solange bis ein Fremder auf mich schoss und ich spürte das er mein Hals traf und ich hinknallte. Dann kam plötzlich ein anderer Traumabschnitt.

Was war das?? 

Lieben Gruß

Zerolight</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo,</p>
<p>also ich hatte heute den Traum erschossen zu werden.</p>
<p>Ich war mit irgendwelche angehende Schützer (Pistole/Gewehr) unterwegs, durfte selber Schießübungen machen und stand mit jemanden auf einen Fahrzeug. Ich traf mit meinen Schüssen immer ans Ziel. Solange bis ein Fremder auf mich schoss und ich spürte das er mein Hals traf und ich hinknallte. Dann kam plötzlich ein anderer Traumabschnitt.</p>
<p>Was war das?? </p>
<p>Lieben Gruß</p>
<p>Zerolight</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alpträume von Amazone</title>
		<link>http://www.traeume-und-traumdeutung.de/typische-traeume/alptraeume/#comment-151</link>
		<dc:creator>Amazone</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:06:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.traeume-und-traumdeutung.de/?page_id=17#comment-151</guid>
		<description>Mit meinem Schatz, mit dem ich eine Fernbeziehung führte und der mir täglich sagte, dass er mich so sehr liebte und von dem ich seit Tagen nichts gehört habe, nachdem Schwierigkeiten auftauchten, war ich nachts in einer heruntergekommenen Kneipe, in der Ratten und allerlei Gesindel herumliefen. Der Mann, mit dem ich da war (er ist klein, dick und kräftig) musste zur Arbeit und wir verließen das Lokal. Plötzlich stellte ich fest, dass mein Schlüssel, mein ganzes Schlüsselbund, verloren gegangen war. Ich habe einen Ersatzschlüssel bei meinem Ex-Freund in meiner Heimatstadt, aber die ist so weit weg, und um diese Uhrzeit würde ich ihn auch nicht erreichen können, denn mein Handy war, glaube ich, auch weg. Außerdem hatte ich meinen Mantel hängen gelassen. Ich ging zurück, mein Schatz wartete an der Straßenecke auf mich. Ich fand einen Mantel, zog ihn an, wollte wieder gehen, aber es war der falsche. Wieder ging ich zurück, fand wieder einen fremden Mantel. Mein eigener Mantel war verschwunden. Ich hatte also nichts mehr und war fern meiner Heimat. Im Hinausgehen sprach mich ein Zuhälter an und drohte mir, dass er mich zur Prostitution zwingen würde. Ich ging hinaus, aus dem Gebüsch kam eine kleine bunte Ratte oder Maus hervorgelaufen und kreuzte meinen Weg. Ich sah meinen Schatz immer noch an der Straßenecke stehen, doch als ich hinkam, war er verschwunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem Schatz, mit dem ich eine Fernbeziehung führte und der mir täglich sagte, dass er mich so sehr liebte und von dem ich seit Tagen nichts gehört habe, nachdem Schwierigkeiten auftauchten, war ich nachts in einer heruntergekommenen Kneipe, in der Ratten und allerlei Gesindel herumliefen. Der Mann, mit dem ich da war (er ist klein, dick und kräftig) musste zur Arbeit und wir verließen das Lokal. Plötzlich stellte ich fest, dass mein Schlüssel, mein ganzes Schlüsselbund, verloren gegangen war. Ich habe einen Ersatzschlüssel bei meinem Ex-Freund in meiner Heimatstadt, aber die ist so weit weg, und um diese Uhrzeit würde ich ihn auch nicht erreichen können, denn mein Handy war, glaube ich, auch weg. Außerdem hatte ich meinen Mantel hängen gelassen. Ich ging zurück, mein Schatz wartete an der Straßenecke auf mich. Ich fand einen Mantel, zog ihn an, wollte wieder gehen, aber es war der falsche. Wieder ging ich zurück, fand wieder einen fremden Mantel. Mein eigener Mantel war verschwunden. Ich hatte also nichts mehr und war fern meiner Heimat. Im Hinausgehen sprach mich ein Zuhälter an und drohte mir, dass er mich zur Prostitution zwingen würde. Ich ging hinaus, aus dem Gebüsch kam eine kleine bunte Ratte oder Maus hervorgelaufen und kreuzte meinen Weg. Ich sah meinen Schatz immer noch an der Straßenecke stehen, doch als ich hinkam, war er verschwunden.</p>
]]></content:encoded>
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