Alpträume

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Alpträume verhindern?

Alpträume hat jeder schon einmal erlebt und oft wurde ich schon gefragt, wie es möglich sei einen Alptraum zu vermeiden. Diese Einstellung ist einer der Gründe für Alpträume: Die Vermeidung von Alpträumen führt zu Alpträumen!

In Träumen finden wir meistens Problemsituationen vor. Wenn wir diesen Problemen aus dem Weg gehen, wachsen die Probleme. Einen Beziehungskonflikt kann ich beispielsweise auch nicht lösen, indem ich gar nicht mehr mit dem Partner spreche. Im Gegenteil wird der Konflikt wahrscheinlich an Dramatik gewinnen. Genauso verhält es sich mit Alpträumen. Wenn ich mich der Problemlage des Traumes nicht stelle, werde ich den Albtraum bei einem nächsten Mal wahrscheinlich noch eindringlicher erleben.

Alptraum deuten

Alpträume zu deuten ist ein wichtiger Schritt. Oft erfuhr ich einen deutlichen Schub in meiner Persönlichkeitsentwicklung, wenn ich einen Alptraum besser verstanden habe. Ein besonders guten Schritt zur Verständnis von Albträumen kann die Einsicht in die Doppeldeutigkeit der Traumsymbole geben. In meiner Anleitung zur Traumdeutung erfährst Du, wie Du die Deutung von Deinem Alptraum vornehmen kannst.

Gerade bei Alpträumen finde ich ich die Methoden zur Traumbeeinflussung aber noch wichtiger. Die Methoden der Traumbeeinflussung können Albträume verwandeln:

Alpträume verwandeln!

In vielen Träumen habe ich bereits erlebt, dass sich die Situationen wandeln, wenn ich sie so akzeptiere und annehme. Als Kind wurde ich von einem Mann mit einem Schäferhund verfolgt, vor dem ich große Angst hatte. Der Traum kam häufiger und jedes Mal schien es mir, dass ich mich weniger gut voranbewegen konnte. Irgendwann konnte ich gar nicht mehr fliehen und aus Trotz dachte ich mir, dass mich der Hund doch beißen solle. Der Hund hat mich nicht gebissen und ich hatte den Traum nie wieder. Ich war bereit den Mann und den Schäferhund zu begegnen. Das war der Grund warum der Traum nicht wiederkam. In einem anderen Traum bin ich mit einem Auto von einer Brücke gestürzt. Mir war klar, dass ich sterben werde. Trotz meiner Angst ließ ich mich auf meinen nahen Tod ein und ein Teil von mir war sogar neugierig, was nach dem Tod passieren würde. Den Tod so angenommen landete ich unerwartet auf eine Einfahrt auf der anderen Seite der Brücke. In anderen Konfrontationen wandelte sich ein Alligator in eine Frau, die ich augenblicklich sehr liebte. Meine schönsten Traum-Momente habe ich in sogenannten “Alpträumen” erlebt, in denen ich mich meiner Angst gestellt habe!

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8 Responses to Alpträume

  1. heilpraktiker says:

    Guter Lösungs- und Denkansatz. Und dennoch: Tiefe alte Traumata heilen nicht von heute auf morgen, sie bedürfen einer stetigen Prozessarbeit und Aufmerksamkeit. Heilung und Genesung ist ein Weg und passiert durch stetiges Tun, nicht durch Denken im Kopf.

  2. SilviaJulia says:

    Ja, diese Erfahrung teile ich mit dir. Mein jahrelanger Weg war mein Akzeptieren des unangenehmen, schmerzlichen und meiner aktuellen Furcht. Kränkung für Kränkung riss in seiner Wunde auf, schmerzte nochmal tief. Dann war es endlich vorbei.

  3. Traumwichtel says:

    Hallo Heilpraktiker,

    ja, das ist auch meine persönliche Erfahrung. Und dennoch denke ich kann als Form des “Tagtraumes” eine Aufarbeitung durch die Beeinflussung über die Imagination ein guter Beitrag im Aufarbeitungsprozeß sein.

  4. Tobias says:

    Danke für Eure Kommentare heilpraktiker, SylviaJulia und Traumwichtel! Ich sehe das so wie Ihr es wiedergebt. Um meine Muster im Traum zu durchbrechen und “Alpträume” bzw. Träume mit stark irritierenden emotionalen Charakter in positive Gefühle und Bilder zu verwandeln, brauche ich durchaus Monate und Jahre. Meine Methoden beschreibe ich unter Traumbeeinflussung und Imaginationen.

  5. Jassi says:

    Hallo…!
    Ich hatte letztens den Traum, da war ich mit meiner Klasse auf Klassenfahrt.
    Abends sind wir die los gezogen, um die Gegend zu erkunden und sind in ein dunklen Wald gekommen.
    Es war erst alles normal doch plötzlich tauchten irgendwelche Monster auf, die uns ein nach den anderen in ihre Fänge gezogen haben, und uns genau solchen Monstern werden zu lassen!
    Und irgendwann waren nur noch meine Freundin und ich übrig und sind immer tiefer in den Wald gelaufen bis sie uns hatten.
    Gerad als ich auch zu so ein Monster wurde, bin ich wach geworden.
    Jetzt frage ich mich, was das zu bedeuten hat!?
    Kann mir jemand helfen?

  6. Aureey . says:

    Alsuu ich träume immer das ich vor etwas (was auch immer ich weis nicht was)
    weg laufen will aber einfach nicht weiter komm .. und das ich auf einer brücke steh
    unter mir wasser und ich habe angst runter zu fallen und dan bekomm ich keine luft mehr …

  7. Amazone says:

    Mit meinem Schatz, mit dem ich eine Fernbeziehung führte und der mir täglich sagte, dass er mich so sehr liebte und von dem ich seit Tagen nichts gehört habe, nachdem Schwierigkeiten auftauchten, war ich nachts in einer heruntergekommenen Kneipe, in der Ratten und allerlei Gesindel herumliefen. Der Mann, mit dem ich da war (er ist klein, dick und kräftig) musste zur Arbeit und wir verließen das Lokal. Plötzlich stellte ich fest, dass mein Schlüssel, mein ganzes Schlüsselbund, verloren gegangen war. Ich habe einen Ersatzschlüssel bei meinem Ex-Freund in meiner Heimatstadt, aber die ist so weit weg, und um diese Uhrzeit würde ich ihn auch nicht erreichen können, denn mein Handy war, glaube ich, auch weg. Außerdem hatte ich meinen Mantel hängen gelassen. Ich ging zurück, mein Schatz wartete an der Straßenecke auf mich. Ich fand einen Mantel, zog ihn an, wollte wieder gehen, aber es war der falsche. Wieder ging ich zurück, fand wieder einen fremden Mantel. Mein eigener Mantel war verschwunden. Ich hatte also nichts mehr und war fern meiner Heimat. Im Hinausgehen sprach mich ein Zuhälter an und drohte mir, dass er mich zur Prostitution zwingen würde. Ich ging hinaus, aus dem Gebüsch kam eine kleine bunte Ratte oder Maus hervorgelaufen und kreuzte meinen Weg. Ich sah meinen Schatz immer noch an der Straßenecke stehen, doch als ich hinkam, war er verschwunden.

  8. Sven says:

    Hallo,
    als erstes möchte ich dich mal für deine Seite loben.Die ist echt schön geworden.
    Und nun hätte ich da einen Traum bei dem ich nicht weiter komme.
    Am Anfang stehe ich auf der mittleren Höhe eines Berges. Vor mir sehe ich einen breiten Kießweg und hinter mir eine alte Scheune.Wenn ich den Berg entlang nach oben sehe, stehen dort schwarze abgestorbene Bäume ud hinter ihnen ein altes riesiges Haus.Niergendwo ist auch nur ein anderes Lebewesen zu sehen.Das Gras welches auf dem Berg wächst ist sehr dunkel und auch das Wetter ist stürmisch.Es ist windig und es Blitzt und Donnert aber…es ist kein Regen zu spüren oder zu sehen. Ich weis das ich von irgendetwas verfolgt werde. Und mich lässt das Gefühl nicht los, dass es nicht von dieser Welt ist (damit meine ich keine Aliens sondern etwas in die Richtung Geister).Danach gibt es einen Wechsel bei dem ich an einem Bahnhof stehe. Ebenfalls hier ist nur ein kleiner Teil beleuchtet.Ich sehe einen Freund von mir wie er auf die Gleise fällt. Ich versuche ihn zu retten aber kann mich nicht bewegen.Als dann die Bahn kam bin ich aufgewacht.
    Was könnte dieser Traum bedeuten?
    MfG
    Sven

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