Was sind Träume?

Können Träume Glück, Unglück oder die Zukunft voraussagen? Oder sind Träume nur Schäume? Beide Fragen beantworte ich mit: “Nein!” Im Traum gibt es genausowenig HokusPokus, wie im Tagleben.

Träume sind Gefühle in Bildern

Während unseres Taglebens dominieren unsere Gedanken unser Tagesgeschehen. Im Traum ist es andersherum: Unsere Gefühle sind im Traum dominant. Vereinfacht gesagt sind Träume die Darstellung unserer Gefühle in Bildern.

Träume sind Räume zum Lernen

Es ist möglich im Traum Fähigkeiten zu lernen und es ist möglich die im Traum gelernten Fähigkeiten ins Tagleben zu übernehmen. Zum Beispiel lerne ich von Mal zu Mal besser, wie ich mich im Traum in die Lüfte erheben kann - vorausgesetzt, dass ich im Traum bewusst genug bin! Die Fähigkeit des Fliegens im Traum entspricht der Fähigkeit mich frei und unabhängig im Tagleben zu fühlen. Wer sich wirklich frei und unabhängig fühlt, sollte es leicht haben im Traum fliegen zu können.

Abenteuer Traum

Träume denke ich gerne als ein zweites Leben, das wir in einer anderen Welt führen. In der Welt der Träume gibt es andere Gesetze, wir haben augenscheinlich andere Fähigkeiten und wir werden oft mit einem Anteil unseres Wesens konfrontiert, dass uns bislang unbekannt war. Träume sind kleine Abenteuer, die uns verändern und reifen lassen.

Schreibt mir doch als Kommentar, was Ihr meint, Träume sind!

Ein Kommentar

Ein Kommentar to “Was sind Träume?”

  1. heilpraktikeram 29. April 2009 um 11:24 1

    Unser Gehirn ist grundsätzlich evolutionär ausgerichtet und funktioniert noch immer wie anno dazumal, da Menschen das gesprochene und geschriebene Wort noch nicht kannten und jeder Impuls in Bildern im Gehirn erschien - dies ist auch heute noch so. Klassisch: Wenn ich sage:’Denke NICHT an ein rotes Krokodil, haben wir Menschen logischwerweise ein rotes Krokodil im Kopf!’ Im Halb- Unbewussten Raum des Traumes verarbeiten wir aktuelle und vergangene Geschehnisse - im Traum vermischen sich die Zeitebenen und wir sind wirklich frei, sämtliche nur denkbare Konstrukte zu erschaffen. Ergo: Träume Dich frei!

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